Freigemessen und Vergessen

Das Märchen von der "Grünen Wiese"

Abgeschaltet und im Rückbau begriffen – nach dem Abriss eines AKW bleiben tausende Tonnen radioaktives Material zurück. Der Skandal: Es sind allein die Betreiber, die über die grobe Strategie und die Details der Stilllegung und des Abrisses entscheiden. Öffentlichkeitsbeteiligung? Fehlanzeige! Der größte Teil des strahlenden Bauschutts wird nicht als Atommüll behandelt und gelagert, sondern per sogenannter Freimessung umdeklariert und soll dann kostengünstig auf Hausmülldeponien verscharrt werden.

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